Anlagenmanagement · 26.02.2025 · 1 Min. Lesezeit
Durch das Zusammenführen von EAM-, Anlagenleistungs- und ERP-Daten lässt sich die Gesamtanlageneffektivität steigern. Ein digitales Enterprise Asset Management minimiert Verluste gezielt und effektiv.

Indem Daten aus EAM, Anlagenleistungsdaten (welche einzelnen Maschinen oder einem Überwachungs- und Datenerfassungssystem entnommen werden), sowie ERP-Daten zusammengeführt werden.
Eine Optimierung der GAE (Gesamtanlageneffektivität) ist somit durch eine gezielte und effektive Verlustminimierung möglich, beispielsweise:
Das EAM-System kann dabei der zentrale Datenpool für die Aufzeichnung von Stillstands- und Qualitätsereignissen sein, die manuell oder durch automatisierte Datenerfassung über das Internet der Dinge (IoT) erfolgen können.
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