News · 03.12.2025 · 2 Min. Lesezeit
Zwei Tage BIM World Munich im ICM München: KENEXOS® zeigte am Stand 49, wie aus BIM-Daten ein betriebsfähiger digitaler Zwilling wird – und stellte die neu integrierten VITRICON®-Module für Gebäude-, Facility- und Energiemanagement vor.

Die BIM World Munich 2025 im ICM – International Congress Center der Messe München liegt hinter uns. An zwei Tagen trafen sich am Stand 49 Planerinnen und Planer, Bauherren, Betreiber und Dienstleister – und wir blicken auf einen intensiven, ausgesprochen inspirierenden Austausch zurück. Die BIM World zählt mit tausenden Fachbesuchern zu den führenden Veranstaltungen für die digitale Transformation in Bau, Immobilien und Facility Management.
Ein Thema stand für uns klar im Mittelpunkt – und es war zugleich das, was die Branche 2025 besonders beschäftigt: BIM-Daten nicht nur in Planung und Bau zu nutzen, sondern sie verlustfrei in den Betrieb zu überführen. Genau hier verliert die Digitalisierung heute noch zu oft an Schwung. Nach der Übergabe beginnen Betreiber und Facility Management vielerorts erneut mit dem Erfassen und Strukturieren von Informationen.
Am Stand zeigten wir, wie die KENEXOS® Plattform diesen Bruch auflöst: Aus dem BIM-Modell wird ein betriebsfähiger digitaler Zwilling, der Projektsteuerung, Planmanagement und Baudokumentation nahtlos mit dem späteren Betrieb verbindet – „Bauen. Betreiben. Eine Plattform.”
Erstmals prominent auf der BIM World präsentierten wir die neu integrierten VITRICON®-Module für das Gebäude- und Facility Management sowie das neu hinzugekommene Energiemanagement. Gerade das Zusammenspiel aus BIM, Betrieb und Energie traf den Nerv vieler Gespräche – nicht zuletzt, weil das Gebäudeenergiegesetz (GEG) strukturiertes Energiemanagement für Kommunen und Betreiber immer relevanter macht.
Besonders gefragt waren dabei:
Was uns besonders gefreut hat, war die Offenheit der Gespräche: Es ging selten um einzelne Werkzeuge, sondern um die Frage, wie sich die Insellösungen zwischen Planung, Bau und Betrieb endlich überwinden lassen. Der Wunsch nach einer durchgängigen Datenbasis über den gesamten Lebenszyklus war an beiden Tagen deutlich zu spüren.
Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern am Stand 49 für den wertvollen Austausch und die vielen konkreten Anknüpfungspunkte. Die begonnenen Gespräche führen wir gerne weiter – und freuen uns darauf, gemeinsam zu zeigen, wie aus BIM-Daten echter Mehrwert im Betrieb entsteht.
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